Gesundheit

Forscher haben entdeckt, dass Vitamin D Krebszellen zerstört (Studie) Nahrungsquellen und Symptome eines Mangels

Das Vitamin, das Krebszellen tötet. Kanadische Forscher von der McGill-Universität haben neue Beweise für die Wirkung von Vitamin D auf Krebszellen entdeckt.
Ein erhöhter Vitamin D-Spiegel verlängert das Leben signifikant im Vergleich zu einem Mangel. Das Team von John White und David Goltzman hat die Fähigkeit von Vitamin D identifiziert, Krebszellen zu töten. Es aktiviert Mechanismen, die die Funktionen der c-MYC-Proteine hemmen, die für die Zellteilung verantwortlich sind. In über der Hälfte der Krebsfälle sind die c-MYC-Proteinspiegel erhöht.
Das Vitamin, das Krebszellen tötet
Frühere Studien haben niedrige Vitamin D-Spiegel mit verschiedenen Krebsarten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht. Unter 20 ng/ml ist der Vitamin D-Spiegel mit einer 50%igen Erhöhung der Sterblichkeit bei älteren Erwachsenen verbunden. Ein Mangel an Vitamin D, verursacht durch Ernährung, fehlende Sonnenexposition und viel Zeit in Innenräumen, steht im Zusammenhang mit Verdauungskrebs, einschließlich Dickdarmkrebs, und bestimmten Formen von Leukämie.
Vitamin D-Präparate verlangsamen die Produktion abnormaler und bösartiger Zellen. Außerdem schützt Vitamin D die genetische Integrität. Eine angemessene Menge an Vitamin D im Körper hilft, toxische Substanzen, einschließlich Krebszellen, zu eliminieren.
Der tägliche Verzehr von Lebensmitteln, die reich an Vitamin D sind, und die Sonnenexposition (mit angemessenem Sonnenschutz) werden empfohlen. Eine jährliche Analyse in der kalten Jahreszeit kann einen Vitamin D-Mangel erkennen. Vitamin D-Präparate sollten nur auf ärztliche Empfehlung eingenommen werden.
Die besten Nahrungsquellen für Vitamin D sind:
Fettreiche Fische: Fische wie Lachs, Makrele, Hering, Sardinen und Thunfisch sind reich an Vitamin D.
Fischöle: Fischöle, sei es als Ergänzung oder als Teil der Ernährung, sind eine hervorragende Quelle für Vitamin D.
Eier: Eigelb ist eine weitere bescheidene Quelle für Vitamin D.
Pilze: Bestimmte Pilzarten sind in der Lage, Vitamin D zu produzieren, wenn sie Sonnenlicht ausgesetzt sind.
Angereicherte Milchprodukte: Einige Milchprodukte, wie Milch, Säfte und angereicherte Cerealien, können zusätzliches Vitamin D enthalten.
Fleisch: Bestimmte Fleischsorten, wie Rinderleber, enthalten kleine Mengen an Vitamin D.
Fischöl ist die wichtigste Nahrungsquelle für Vitamin D
Darüber hinaus ist eine moderate Sonnenexposition eine natürliche Möglichkeit, Vitamin D im Körper zu produzieren, da die Haut dieses Vitamin in Anwesenheit von UVB-Strahlen produziert.

Symptome eines Vitamin D-Mangels
Ein Mangel an Vitamin D kann verschiedene Symptome hervorrufen, darunter:
Ständige Müdigkeit oder Schwäche: Konzentrationsschwierigkeiten und ein Rückgang des Energieniveaus.
Knochen- und Muskelschmerzen: Schmerzen und erhöhte Empfindlichkeit in den Knochen und Gelenken.
Depression oder Angstzustände: Ein Mangel an Vitamin D kann mit Stimmungsschwankungen in Verbindung gebracht werden.
Schwächung des Immunsystems: Erhöhte Anfälligkeit für Infektionen und häufige Erkältungen.
Schlafprobleme: Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen.
Erhöhtes Risiko für Knochenerkrankungen: Ein Mangel an Vitamin D kann das Risiko für Osteoporose oder Knochenbrüche erhöhen.
Es ist wichtig, mit einem Arzt oder einem Ernährungsspezialisten zu sprechen, wenn Sie diese Symptome bemerken, um den Vitamin D-Spiegel im Körper zu bewerten und angemessene Ratschläge und Behandlungen zu erhalten.
Wann werden Tests zur Messung des Vitamin D-Spiegels durchgeführt?
Die optimalen Vitamin D-Spiegel können je nach den von verschiedenen medizinischen Organisationen festgelegten Kriterien variieren. Im Allgemeinen liegt der empfohlene optimale Vitamin D-Spiegel im Blut zwischen 20 und 50 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml). Für bestimmte Erkrankungen oder Altersgruppen können diese Werte jedoch variieren.
Tests zur Bestimmung des Vitamin D-Spiegels im Blut können auf ärztliche Empfehlung oder in bestimmten Situationen durchgeführt werden, wie zum Beispiel:
Wenn Sie Symptome haben, die mit einem Vitamin D-Mangel in Verbindung stehen, wie Müdigkeit, Knochen- und Muskelschmerzen oder eine geschwächte Immunität.
Wenn Sie zu einer Risikogruppe für einen Vitamin D-Mangel gehören, wie Personen mit dunklerer Haut (die mehr Sonnenexposition benötigen, um Vitamin D zu produzieren) oder Personen mit bestimmten Erkrankungen, die die Aufnahme dieses Vitamins beeinträchtigen können.
Auf Anraten des Arztes oder zur Bewertung der Knochengesundheit, insbesondere bei älteren Menschen oder bei Personen mit einem erhöhten Risiko für Osteoporose.
Im Allgemeinen wird empfohlen, einen Arzt zu konsultieren, um festzustellen, ob Sie Vitamin D-Tests benötigen und wann diese Tests basierend auf Ihrer medizinischen Vorgeschichte und Ihren spezifischen Gesundheitsbedürfnissen durchgeführt werden sollten.

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