Gesundheit

Rote Bete – ein wahres Wundergemüse

Es wird gesagt, dass die rote Bete zur Zeit der Römer ein so wertvolles und geschätztes Gemüse war, dass Kaiser Tiberius den eroberten Germanen auferlegte, Tribut in Form von roter Bete an das Römische Reich zu zahlen. Ja, unsere Vorfahren kannten die gesundheitlichen Vorteile dieser Pflanze. Rote Bete ist ein Wundergemüse: Sie ist in der Naturheilkunde als Hilfsmittel zur Behandlung von Leber- und Blutkrankheiten bekannt, für ihre Eigenschaften im Kampf gegen Krebs, für ihren hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen, die das Immunsystem stärken, den Körper energetisieren, ins Gleichgewicht bringen und den Alterungsprozess verlangsamen. Rote Bete hat einen hohen Eisengehalt und verhindert Blutkrankheiten, ist ein starker Entgifter des Körpers (fördert die Darmbewegung, reinigt die Leber von Toxinen), blockiert Krebs durch die Beeinflussung der Atmungsrate von Krebszellen, ist sehr effektiv in der Behandlung von Leukämie und Dickdarmkrebs, verlangsamt den Alterungsprozess, senkt den Blutdruck, energetisiert und mineralisiert den Körper, stabilisiert den pH-Wert des Körpers (das Säure-Basen-Gleichgewicht, das im Ungleichgewicht Bakterien im Körper begünstigt), hilft bei der Behandlung chronischer Infektionen, unterstützt die Heilung von Frakturen und ein Mangel führt zu vorzeitiger Alterung und Störungen der Bauchspeicheldrüse, verhindert und behandelt Herzkrankheiten, unterstützt die Gesundheit der Haut, reduziert Akne und stimuliert das Fortpflanzungssystem, hilft den Blutzuckerspiegel zu senken, eliminiert überschüssiges Wasser aus dem Körper, stimuliert den Stoffwechsel durch ihren hohen Jodgehalt. Krebspatienten wird empfohlen, täglich 250 g rohe, geriebene rote Bete in Form eines Salats zu konsumieren. Wenn der Körper den Salat nicht akzeptiert, kann er durch etwa 300 ml Rote-Bete-Saft ersetzt werden. Laut Wissenschaftlern ist das Pigment in der roten Bete das, was gegen Krebs kämpft. Nach den ersten drei Wochen der Behandlung sind Verbesserungen in den Analysen sichtbar, aber es wird empfohlen, diesen Saft ein Leben lang zu konsumieren.
Aufgrund ihres hohen Gehalts an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien hilft die rote Bete bei der Entgiftung der Leber, verbrennt gespeicherte Fette, löst überschüssiges Kalzium im Körper auf und eliminiert es, entgiftet den Dickdarm, reinigt das Blut, unterstützt das Immunsystem und energetisiert den gesamten Körper.

Der Saft aus roter Bete wirkt als starker Leberprotektor, regeneriert Leberzellen und stimuliert die Leberfunktion. Der Konsum von roter Bete stoppt die Entwicklung chronischer Lebererkrankungen, wenn sich die Zellen in Richtung Zirrhose oder Leberkrebs entwickeln, und hilft bei Personen mit Steatosis (Fettleber).
Der Saft aus roter Bete und Karotten ist ein starker Diuretikum und schützt das Nierenepithel, verhindert Infektionen und regeneriert das von Infektionen betroffene Gewebe.
Aufgrund des Gehalts an Spurenelementen und Vitaminen in der roten Bete können Alkoholabhängige den Bedarf des Körpers an Alkohol reduzieren.
Rote Bete fördert den Anstieg des Hämoglobinspiegels im Blut aufgrund ihres hohen Eisengehalts. Zur Behandlung von Anämie wird empfohlen, täglich Salat aus roher, gekochter oder eingelegter roter Bete, zusammen mit Karotten und schwarzer Rettich, zu konsumieren.
Da sie eine reiche Quelle von Vitaminen, insbesondere Vitamin C, ist, stärkt die rote Bete das Immunsystem, das Muskel-, Nerven- und Herz-Kreislauf-System.
Aufgrund ihres hohen Gehalts an Folsäure hilft die rote Bete schwangeren Frauen, indem sie den täglichen Bedarf an Folsäure für die gesunde Entwicklung des Fötus bereitstellt.
Da die rote Bete ein starkes Alkali ist, senkt sie die Magensäure. Sie verhindert und lindert Schmerzen und Sodbrennen, wenn sie in Form von Saft zusammen mit rohen Kartoffeln und Karotten konsumiert wird (500 ml Saft).
Rote Bete verhindert Atherosklerose, Bluthochdruck und Erkrankungen des Nervensystems. Rote Bete verhindert oder stoppt den Prozess der Verdickung der Arterienwände aufgrund von Vitaminen und organischen Pigmenten, und verhindert somit Herzkrankheiten und das Risiko eines Schlaganfalls.

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